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Artikel: Masturbieren vor vs. nach einem Wettkampf

A man spreading the myth that masturbating before sports can hurt performance

Masturbieren vor vs. nach einem Wettkampf

Sportler sind ein ziemlich abergläubisches Völkchen. Obwohl Michael Jordan zum Beispiel der wohl beste Basketballspieler aller Zeiten ist, trug er seine College-Basketballshorts unter den Shorts der Chicago Bulls, weil er glaubte, dass sie ihm Glück bringen. Der italienische Olympiasieger Gianmarco Tamberi rasiert sich bei Hochsprung-Finals nur die Hälfte seines Bartes ab, und viele Fußballer bestehen darauf, ihren linken Schuh vor dem rechten anzuziehen.

Es gibt da noch einen anderen Aberglauben, der dir bestimmt auch schon mal untergekommen ist: dass Sex oder Masturbation vor einem Wettkampf nicht gut sein sollen. Das scheint besonders im Kampfsport wie Boxen oder MMA der Fall zu sein. Dieser Mythos ist so weit verbreitet, dass er sogar in Filmen wie Rocky mit dem berühmten Spruch „Frauen machen die Beine schwach!“ vorkommt. Und das gilt nicht nur fürs Boxen; Fußballtrainer Fabio Capello hat bei der Weltmeisterschaft dafür gesorgt, dass Sex für sein Team tabu war. Aber stimmt das überhaupt? Ist es besser, bis nach dem Wettkampf zu warten, um sich selbst einen runterzuholen, oder ist das nur ein weiterer Masturbations-Mythos, der über die Jahre weitererzählt wurde?

Inhalt

Der Mythos

Ein Typ, der den Mythos verbreitet, dass Masturbieren vor dem Sport die Leistung verschlechtert.

Der Mythos rund um sexuellen Verzicht vor einem Wettkampf hält sich schon seit Jahrzehnten. Im Boxen war die Grundlage dieses Mythos, dass sexuelle Aktivität einem Kämpfer die Energie rauben und so das Risiko einer Niederlage erhöhen würde. Modernere Verfechter des Verzichts vor dem Wettkampf fokussieren sich eher auf den Testosteron-Aspekt und behaupten, dass das Wedeln den Testosteronspiegel senkt.

Eine kleine Studie hat zwar gezeigt, dass das technisch gesehen stimmt – allerdings ganz anders, als die Masturbationsgegner behaupten. Ja, das Testosteron sank nach dem Orgasmus, aber nur, weil der Spiegel kurz vor dem Samenerguss extrem angestiegen war. Das Absinken war also einfach nur die Rückkehr des Testosterons auf sein normales Ausgangsniveau.

Während der kurzfristige Testosteronspiegel durch die Selbstbefriedigung also scheinbar unberührt bleibt, muss man fairerweise sagen, dass es immer noch zu wenige Untersuchungen zu den langfristigen Auswirkungen gibt.

Wie Masturbation die Leistung steigern könnte

Ein Typ, der tief und fest schläft, nachdem er sich einen von der Palme gewedelt hat. Seine sportliche Leistung wird mega

Es gibt eine ganze Reihe von Vorteilen, die Masturbation mit sich bringt, und einige davon können indirekt deine sportliche Leistung pushen. Studien haben zum Beispiel gezeigt, dass Schlafmangel sportliche Faktoren wie Schnelligkeit, Muskelkraft, kognitive Leistungsfähigkeit und Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann – allesamt extrem wichtig für Sportler, die ganz oben mitspielen wollen.

Und weißt du, was dir zu einem guten Schlaf verhelfen kann? Richtig, Masturbation. In einer Studie kam heraus, dass sowohl Männer als auch Frauen von einem besseren Schlaf berichteten, wenn sie vor dem Schlafengehen einen Orgasmus hatten. Das könnte an einem höheren Spiegel von Oxytocin und Prolaktin liegen – zwei Hormone, die eine wichtige Rolle beim Schlafen spielen.

Noch nicht überzeugt? Okay, wie sieht es mit Stress aus? Leistungssport ist genauso Kopfsache wie Körpereinsatz, aber Stress kann deinen Körper auch auf Weisen sabotieren, die deine Leistung beeinträchtigen, wie zum Beispiel durch:

Auch hier rettet die Selbstbefriedigung den Tag. Einige Studien haben gezeigt, dass Masturbation den gefühlten Stress und die Angst mindert. Das klappt, indem das Stresshormon Cortisol gesenkt wird.

Masturbieren vor vs. nach einem Wettkampf

Eine Gruppe von Radfahrern im Rennen. Der Typ ganz vorne führt vielleicht nur, weil er vorher masturbiert hat

Wie bei allem im Sport kommt es auch hier ganz darauf an, was für dich am besten funktioniert. Der dreifache Boxweltmeister im Schwergewicht, Muhammad Ali, behauptete mal, er habe sechs Wochen vor einem Kampf keinen Sex gehabt, weil er glaubte, dass ihm das mental einen Vorteil verschafft. Auf der anderen Seite behauptete der zweifache Schwergewichts-Champion Tyson Fury, dass siebenmal Handanlegen am Tag ihm durch einen Testosteron-Boost half, Kämpfe zu gewinnen.

Wie du siehst: Jeder Mensch tickt anders. Probier einfach aus, was bei dir am besten funktioniert, und bleib dabei. Wer weiß, vielleicht ist das Masturbieren vor einem Match mit einem Sexspielzeug für Männer genau das, was dir den nötigen Kick fürs nächste Level gibt.

Fazit

Hoffentlich sind damit alle Sorgen vom Tisch, dass du dir mit ein bisschen Solosex eine mögliche Sportkarriere ruinierst. Masturbation ist das Opfer vieler Mythen, laut denen sie dein Leben zerstören kann – was schlichtweg nicht stimmt. Wenn du neugierig auf diese Mythen bist und die Fakten wissen willst, die sie widerlegen, kannst du hier mehr erfahren!

Dieser Blog wurde maschinell übersetzt.

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