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Artikel: Wie wirkt sich Masturbation auf das Gehirn aus?

Image of a brain

Wie wirkt sich Masturbation auf das Gehirn aus?

Auch wenn heute offener über mentale Gesundheit gesprochen wird, kämpfen viele Menschen weiterhin mit Stress, innerer Unruhe oder Angstzuständen. Dabei geht es nicht nur um ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen, sondern oft um ganz alltägliche Belastungen: schlechter Schlaf, Dauerstress oder das Gefühl, nie richtig abschalten zu können.

Neben Bewegung, Achtsamkeit oder Ernährung wird ein weiterer Lösungsvorschlag immer häufiger diskutiert: Masturbation. Selbstbefriedigung fühlt sich nicht nur gut an, sie kann auch Einfluss auf dein Gehirn und dein emotionales Wohlbefinden haben. Doch was passiert dabei eigentlich im Kopf? Und kann Masturbation wirklich helfen, Stress abzubauen oder Angst zu lindern?

In diesem Blogartikel findet ihr es heraus!

Inhalt

Welche Hirnchemikalien beim Masturbieren freigesetzt werden

Chemikalien werden in einem Becherglas gemischt

Beim Orgasmus passiert im Gehirn ziemlich viel. Mehrere Botenstoffe werden gleichzeitig ausgeschüttet, die für Lust, Entspannung und Wohlbefinden sorgen. Einer der wichtigsten davon ist Dopamin. Dieses Hormon ist Teil unseres Belohnungssystems und sorgt dafür, dass sich angenehme Erfahrungen besonders gut anfühlen – und dass wir sie wiederholen möchten.

Dazu kommt Oxytocin, oft auch als „Kuschelhormon“ bekannt. Es steht für Nähe, Vertrauen und emotionale Sicherheit. Ergänzt wird das Ganze durch Endorphine, die schmerzlindernd wirken, sowie Serotonin, das unsere Stimmung stabilisiert.

Diese Mischung erklärt, warum sich viele Menschen nach der Masturbation entspannt und ausgeglichener fühlen. Gleichzeitig kann dadurch der Cortisolspiegel – also das Stresshormon – sinken. Die Frage „Kann Masturbation Stress abbauen?“ lässt sich deshalb aus biologischer Sicht durchaus bejahen.

Vorteile und mögliche Risiken für die mentale Gesundheit

Ein Mann wirkt angespannt und nachdenklich

Viele Menschen erleben Masturbation als einen Moment der Entspannung – gerade in stressigen Phasen. Sie kann helfen, abzuschalten, besser einzuschlafen oder innere Anspannung loszulassen.

Auch im Zusammenhang mit Angst spielt Masturbation für manche eine Rolle. Der Zusammenhang zwischen Masturbation und Angst ist allerdings nicht immer eindeutig.

Denn in manchen Fällen können nach der Selbstbefriedigung auch negative Gefühle auftreten, zum Beispiel Schuld oder Scham. Das passiert häufig dann, wenn Masturbation mit negativen Glaubenssätzen verknüpft ist, etwa aus religiösen oder kulturellen Gründen. Wichtig dabei: Diese Gefühle entstehen nicht durch Masturbation selbst, sondern durch die persönliche Bewertung davon.

Auf der anderen Seite zeigen Studien, dass Masturbation für viele Menschen beruhigend wirkt. Auch beim Thema Schlaf berichten viele von positiven Effekten – vermutlich, weil Oxytocin und Endorphine dem Körper signalisieren, dass er zur Ruhe kommen darf.

Kognitive Effekte und langfristige Auswirkungen

Bild eines Gehirns

Spannend ist auch die Frage, wie sich sexuelle Aktivität langfristig auf das Gehirn auswirkt. Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßige sexuelle Aktivität mit bestimmten kognitiven Vorteilen zusammenhängen kann. So wurde beispielsweise ein Zusammenhang zwischen häufiger sexueller Aktivität und besserer sprachlicher Ausdrucksfähigkeit festgestellt.

Wichtig ist dabei ein gesunder Umgang. Masturbation wird erst dann problematisch, wenn sie zur einzigen Strategie wird, um mit Stress oder negativen Gefühlen umzugehen oder wenn sie andere Lebensbereiche verdrängt. Wissenschaftliche Belege dafür, dass Masturbation dem Gehirn schadet, gibt es jedoch nicht. Viele verbreitete Mythen halten einer sachlichen Betrachtung nicht stand.

Sexuelle Zufriedenheit – egal ob allein oder mit Partner – kann also Teil eines gesunden Lebensstils sein. Wer möchte, kann dabei auch auf Hilfsmittel zurückgreifen, etwa Sexspielzeuge für Männer, Sexspielzeuge für Frauen oder allgemeines Sexspielzeug, um die eigene Lust bewusster zu erleben.

Zusammenfassung

Masturbation kann das Gehirn auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Sie aktiviert das Belohnungssystem, kann Stress reduzieren und vielen Menschen dabei helfen, emotional zur Ruhe zu kommen. Negative Gefühle entstehen meist nicht durch die Handlung selbst, sondern durch persönliche oder gesellschaftliche Bewertungen.

Wer achtsam mit sich umgeht, auf den eigenen Körper hört und sich informiert, kann Masturbation als Teil der Selbstfürsorge verstehen. Wichtig ist dabei ein gesunder Umgang – ohne Druck, ohne Schuldgefühle und im eigenen Tempo.

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